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Paracelsus verwendete Heilpflanzen, die in der Umgebung wuchsen, zur Behandlung seiner Patienten.
Bevorzugt suchte er in der direkten Umgebung des Kranken
nach der passenden Heilpflanze,
denn seine Devise lautete "Wo die Krankheit, da das Heilmittel".
Durch die Verbindung von Makrokosmos (Welt) und Mikrokosmos (Mensch)
sah Paracelsus alle Dinge durch Analogien verbunden.
Daraus folgte er:
Die Einflüsse, die eine Krankheit hervorgerufen haben,
sorgen ganz von selbst auch dafür, dass in der gleichen Umgebung ein passendes Heilmittel wächst.
Bei den von Paracelsus bevorzugten Pflanzen wird man also vergeblich
nach exotischen Gewächsen wie Zimt und Pfeffer suchen.
Stattdessen wurde die ganze Palette der einheimischen Kräuter verwendet.
Hier einige einheimische Heilkräuter und ihre planetare Zuordnung.
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